Wie du deine Erektionsfähigkeit verbessern kannst

Hast du Probleme mit deiner Erektionsfähigkeit, bist du damit nicht alleine! Viele Männer leiden unter diesem Problem und suchen deshalb nach Möglichkeiten, die eigene Erektion oder die Fähigkeit zur Erektion zu verbessern. Statt hierbei aber direkt an die kleine blaue Pille zu denken, bieten sich noch viele andere Dinge an, die unserer Meinung nach immer zuerst in Betracht gezogen werden sollten. Das für Männer sehr sensible Thema möchten wir deshalb einmal genauer beleuchten und Mann so dabei helfen, in Zukunft eigene Wege zu einer besseren Erektion zu finden.

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Was ist eine Erektion überhaupt?

Hast du dich auch schon einmal gefragt, was bei einer Erektion im männlichen Körper eigentlich passiert? Wir uns auch und deshalb versuchen wir es dir jetzt einmal genauer zu erklären. Denn bei einer männlichen Erektion passiert ganz schön viel im Körper eines Mannes:

Damit es zu einer Erektion des Penis kommen kann, muss sich der Penis mit Blut füllen und aufrichten, so dass er dann steif werden kann. Damit das jedoch passiert, muss ein komplexer biochemischer Mechanismus in Gang gesetzt werden. Dazu sendet das Gehirn ein Signal, das durch einen erotischen Reiz ausgelöst wird. Ein solcher Reiz kann dabei durch Berührungen, Gerüche, Bilder, sexuelle Fantasien und vieles mehr ausgelöst werden. Das ist von Mann zu Mann sehr unterschiedlich, denn jeden macht etwas anderes an. Nachdem das Signal über einen erotischen Reiz vom Gehirn gesendet wurde, übernimmt der Parasympathikus die Kontrolle. Durch ihn erschlafft die Muskulatur in den Arterienwänden des Penis. So können die Gefäße sich erweitern und der Schwellkörper füllt sich mit Blut. Außerdem muss auch noch der venöse Abfluss des Blutes verhindert werden, so dass sich das Blut in den Schwellkörpern stauen kann, der Penis hart wird und sich aufrichtet. Im selben Moment verlagern sich die Hoden in Richtung Bauch und Damm. Die Wissenschaft unterscheidet dabei vier Phasen der Erektion: die Erregungsphase, bei der es zur Erektion des Penis kommt, die Plateauphase, bei der der Penis maximal erigiert ist, dann die Orgasmusphase mit der Ejakulation und zum Abschluss die Entspannungsphase, bei der die Erektion abnimmt.

Doch nicht nur die Vorgänge in deinem Körper sind maßgeblich an einer guten Erektionsfähigkeit beteiligt, sondern auch du selbst kannst für eine bessere Erektion sorgen.

So kannst du zu einer besseren Erektion beitragen

Wer jetzt gleich an Potenzmittel denkt, wenn es um das Thema der Erektionsverbesserung geht, der irrt. Denn häufig sind es ganz alltägliche Dinge, die zu einer besseren Erektion führen können. Wir sprechen hier von Ernährung, Sport, Stressvermeidung und der Tatsache, dass auch die Einnahme von Medikamenten die Ursache für Erektionsprobleme sein kann. Oft ist keine medikamentöse Therapie nötig, um die Erektionsfähigkeit zu verbessern – schon eine Änderung des Lebensstils kann helfen.

Der Einfluss einer gesunden Ernährung: Eine fett- und zuckerreiche Ernährung kann zu Übergewicht und hohen Blutfettwerten führen und das Risiko für Krankheiten wie Diabetes oder Arteriosklerose erhöhen – beides mögliche Ursachen für Impotenz. Wer sich also besonders ungesund ernährt, kann zu Problemen mit der eigenen Erektionsfähigkeit beitragen. Stattdessen sollten frische und nicht industriell verarbeitete Lebensmittel auf deinem Speiseplan stehen. Außerdem gibt es Lebensmittel, denen eine potenzsteigernde Wirkung nachgesagt wird. Das sind meist Lebensmittel, die viele Antioxidantien enthalten. Brombeeren, Äpfel, Tomaten, Nüsse, Zitrusfrüchte oder Kartoffeln sind beispielsweise solche Lebensmittel. Viel Trinken ist ebenfalls wichtig und kann zu einer besseren Erektion beitragen.

Auch Sport kann deine Erektion verbessern: Regelmäßige Bewegung ist generell für die Gesundheit sehr wichtig. Und auch für deine Erektionsfähigkeit solltest du dich bewegen. Am besten eignen sich hier laut Experten Ausdauersportarten wie Joggen oder auch ein Krafttraining der Oberschenkelmuskulatur. Auch Beckenbodentraining kann für Männer, die Probleme mit ihrer Erektionsfähigkeit haben, sinnvoll sein. Hierfür einfach das Becken täglich jeweils für zehn Sekunden anspannen und wieder entspannen. Das Ganze kannst du im Sitzen, Stehen oder Liegen machen – also egal wann und wo. Wir sind in diesem Artikel schon einmal etwas genauer auf das Thema Männer und Beckenbodentraining eingegangen.

Verzichte auf Nikotin und andere Medikamente/Drogen: Rauchen kann die Arterien verstopfen und dabei sind die Arterien des Penis und somit seine Durchblutung keine Ausnahme. Nikotinkonsum kann also Erektionsprobleme fördern. Aber keine Sorge, wenn du einmal Raucher warst: Es gibt Studien, die zeigen, wie sich die Erektionsfähigkeit bei ehemaligen Rauchern mit der Zeit auch wieder verbessern kann. Am besten ist aber natürlich, du verzichtest komplett auf Nikotin, das schützt deine Gesundheit generell. Auch die Einnahme anderer Drogen oder Medikamente kann Probleme mit der Erektionsfähigkeit fördern. Ein Verzicht ist also auch hierbei ratsam. Nimmst du regelmäßig Medikamente ein, kann es sich lohnen, mit deinem Arzt Rücksprache zu halten, ob durch die Einnahme Probleme mit der Erektion vorkommen können.

Stress und psychische Belastung reduzieren: Wer unter starkem Stress leidet oder sich psychisch unter Druck setzt, der kann ebenfalls Probleme mit einer Erektion haben. Das sexuelle Verlangen sinkt und die Erektionsfähigkeit nimmt spürbar ab durch Stress und psychischen Druck – das ist sogar wissenschaftlich bewiesen. Denn das Aktivitäts-Niveau in den für Erregung zuständigen Teilen des Gehirns nimmt in stressigen Zeiten deutlich ab. Zusätzlich steigt beim Mann häufig das Stresslevel, wenn es mit der Erektion nicht wie gewünscht klappt. Das ist leider ein Teufelskreis, den es zu durchbrechen gilt. Helfen kann es deshalb, darüber zu sprechen, weswegen man unter Stress und Druck steht. Verständnis seitens der Partnerin und eine deutliche Stressreduzierung der anderen Stressfaktoren können hier schon helfen.

Vor einem lilafarbenen Hintergrund hält eine Hand eine Banane, während Gleitgel langsam darüberläuft.

Manchmal braucht es nur die richtige Unterstützung

Hilft häufiges Masturbieren? Es ist zu mindestens nicht schädlich, so lange Mann das Masturbieren als angenehm empfindet und es nicht zwanghaft ist. Außerdem kann regelmäßiges Masturbieren das Selbstwertgefühl stärken und helfen, den eigenen Körper sowie die Fähigkeit zur Erektion besser kennenzulernen.

Nutze die Produkte von pjur: Natürlich gibt es auf dem Markt auch zahlreiche Produkte, die eine bessere Erektion versprechen. Da auch wir uns eurem Liebesleben verschrieben haben, bieten auch wir einige Produkte an, die dir bei deinen Erektionsproblemen helfen können. Unsere Produkte sollen dabei zur Stimulation und einer längeren Erektion beitragen. Wir haben hier beispielsweise die folgenden Produkte für dich im Sortiment:

  • pjur superhero Energizing Glide: Dieses Gleitgel mit Ginkgo sorgt für eine bessere Durchblutung und schenkt Kraft und Energie. Der besondere Inhaltsstoff Ginkgo ist bereits seit Jahrhunderten für seine durchblutungsfördernde Wirkung bekannt. In unserem pjur superhero Energizing Glide kann es deshalb stärkend und kräftigend wirken und so zu einer besseren Erektionsfähigkeit beitragen.
  • pjur MAN STEEL Gel: Die in diesem Gel enthaltenen Inhaltsstoffe Paprika und Menthol können beleben und bei intensivem Einmassieren für eine straffere Haut sorgen. Das Gel für intensive Massagen kann zu einer Extra-Portion Härte beitragen.
  • pjur MAN XTEND Cream: Die Creme für ihn mit Gingko- und Ginseng-Extrakten kann bei regelmäßiger Anwendung die Blutzirkulation verbessern und eine stimulierende Wirkung haben.

Generell sind außerdem alle unsere Gleitgele gut dazu geeignet, den Penis des Mannes zu stimulieren und so mit einem ausreichenden Vorspiel für eine bessere Erektionsfähigkeit zu sorgen.

Wir haben darüber hinaus noch weitere Produkte zur Stimulation und Desensibilisierung, die Mann dabei helfen können, nach einer erfolgreichen Erektion auch lange genug durchzuhalten, um für ausreichend Befriedigung für sie und ihn zu sorgen 😉 Zum Beispiel unser neustes und stärkstes Verzögerungsspray, das pjur superhero Ultimate Spray, das die Überempfindlichkeit der Haut reduziert und so für ein längeres Vergnügen sorgt. Schau dich gerne mal hier um! Da findest du noch mehr Produkte.

Die männliche Erektion ist für viele Männer ein sehr sensibles Thema und Probleme mit der Erektion führen häufig zu Stress beim Mann, was das Problem mit der Erektionsfähigkeit nur noch verstärkt. Die genannten Aspekte können helfen, das Problem besser zu bewältigen und den Druck zu verringern. Es gibt schließlich viele Wege, die wieder zu einer besseren Erektion führen können!

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Bildquellen: pexels-dainis-graveris-3773668, pexels-photo-5915399

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